Sonntagabend, Montagmorgen, Meetings, Deadlines, und irgendwo dazwischen du. Der Kalender wird voller, die Verantwortung größer, die Zeit zum Nachdenken weniger. Die Dinge, die dich früher wirklich interessiert haben, arbeitest du heute einfach ab. Was fehlt, ist nicht mehr Leistung. Es ist eine Antwort auf die Frage, wofür.
Kündigen willst du nicht, das Geld stimmt. Alles auf Null setzen ist dir zu anstrengend. Also läuft es weiter, und das letzte Jahr ist irgendwie an dir vorbeigezogen.
Du hast keine Angst zu scheitern. Du hast Angst, etwas zu verpassen.
Wenn du dich darin wiedererkennst, bist du hier richtig.